Seit über zwei Jahren wird der Schulgarten der GGS Westerwaldstraße gehegt und gepflegt. Aus einem einst von Stacheln und Unkraut überwucherten Platz ist ein lebendiger Ort für Kinder, Menschen und Tiere geworden – und die diesjährige Ernte war ein voller Erfolg! 🍓🥔🍎
Vom Wildwuchs zum blühenden Garten
Noch vor wenigen Jahren war der Garten kaum zugänglich. Heute nutzen die Kinder ihn regelmäßig, pflanzen, gießen und pflegen die Beete – und dürfen nun die Früchte ihrer Arbeit genießen.
Eine reiche Sommerernte
In diesem Jahr konnte der Garten mit einer Vielfalt an Früchten und Gemüse aufwarten: Beeren, Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Topinambur, Salbei, frische Minze, Kapuzinerkresse, Gurken, Melonen – und sogar eine große Portion Mais!
Viele Ernten wurden direkt vor Ort genossen: Erdbeeren und Topinambur verschwanden schnell in hungrigen Kinderhänden, während Brombeeren, Himbeeren und Johannisbeeren als Pausensnack nur kurz zu sehen waren – genau so gedacht.
Vom Beet auf den Tisch
Einige Pflanzen wurden kreativ weiterverarbeitet: Gurken, frische Minze und Kapuzinerkresse fanden ihren Weg in knackige Salate, während aus Minze und Salbei duftender Tee gekocht wurde. Kartoffeln wurden gekocht und gebacken – und die Kinder konnten hautnah miterleben, wie ihre Arbeit Früchte trägt.
Auch die Melonen wuchsen schneller als gedacht und gingen leider kaputt. Doch das Staunen über das Wachstum und die Vielfalt der Pflanzen bleibt ein besonderes Erlebnis für die Kinder.
Ein Ort zum Lernen und Staunen
Der Schulgarten ist längst mehr als nur ein Beet: Er ist ein lebendiger Lernort, an dem Kinder die Natur erleben, Verantwortung übernehmen und die Freude am Gärtnern entdecken können. Und das Beste: Die Ernte schmeckt nicht nur – sie macht stolz. 🌿




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