Motopädie

MotopädieMotopädie Die Motopädie ist ein Förderangebot bei dem der Körper und die Bewegung im Zentrum stehen. in der Grundschule Westerwaldstraße

Die Motopädie ist ein Förderangebot bei dem der Körper und die Bewegung im Zentrum
stehen. Die moderne Kindeswelt zeigt oft eine unausgewogene Sinneskost und Bewegungsarmut, wodurch die Kinder ihren Körper nicht ausreichend kennenlernen.
Auffälligkeiten können in der Entwicklung, Aufmerksamkeit und im Sozialverhalten
beobachtet werden.


Zum Beispiel:
Schwierigkeiten beim Schreiben, Ausmalen und Rechnen
häufiges Fallen, Stoßen und nicht aufrecht auf dem Stuhl sitzen können,
leichte Ablenkbarkeit und Unkonzentriertheit,
Schwierigkeiten Regeln zu beachten und einzuhalten und mit Mitschülern
zusammenzuarbeiten

Arbeitsweise der Motopädie
Förderung der Ressourcen und Stärken des Kindes.
Ermöglichung einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung
Lernen in Bewegung.
Kennenlernen des eigenen Körpers mit seinen Sinnen und spielerische
Auseinandersetzung mit verschiedene Materialien.
Erfahrungen und Themen die das Kind beschäftigen aufgreifen.
Förderung der Grob- und Feinmotorik, der Wahrnehmung, der Konzentration, des
Sozialverhaltens, der Kreativität und der Ich-, Sach- & Sozialkompetenz.

Die motopädische Förderung findet einzeln und in Kleingruppen im Psychomotorikraum
statt.

Frau Stephan ist staatlich anerkannte Motopädin an der GGS Westerwaldstraße.

Sie können sie gerne bei Fragen oder anderen Anliegen kontaktieren.
E-Mail: motopaedie.ggsw@web.de


Hier einige Eindrücke:

Körperbilder

Bei der MotopädieMotopädie Die Motopädie ist ein Förderangebot bei dem der Körper und die Bewegung im Zentrum stehen. haben wir einige Körperbilder gestaltet.Das Kind durfte sich so hinlegen, wie es gerne liegen wollte. Um das Kind wurden Seile gelegt. Nachdem das Kind vorsichtig aufgestanden ist, durfte es seinen Körper so gestalten, wie es wollte.Es sind einzigartige Bilder entstanden. Wenn das Kind wollte, durfte es noch etwas zu seinem Körper sagen. Themenhintergrund war es, dass die Kinder ihren Körper und ihre Körpergrenzen kennenlernen. 

Liebe Grüße Frau Stephan



Etwas aus den Ferien

In der ersten Ferienwoche durften die Kinder einen Fühlparkour für die Füße durchlaufen. Das Besondere daran war, dass der Raum dunkel war. –> intensives fühlen mit den Füßen Nach ein paar Runden (gehend und krabbelnd) sollten die Kinder kurz vor die Tür. In der Zeit wurde der Parkour verändert z.B eine Matte auf die Stühle gelegt, sodass die Kinder hier drunter her mussten. Dann sollten die Kinder herausfinden, was sich verändert hat. Am Ende haben wir uns den Weg mit Licht angeschaut.Lg Frau Stephan