Ein unvergessliches Erlebnis: der Erasmus+-Austausch

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In den vergangenen Tagen hatte unsere Schule die Freude, eine Gruppe von 13-jährigen Schülerinnen und Schülern eines Gesamtschulinstituts aus Monterotondo im Rahmen eines Erasmus+-Austauschprojekts zu empfangen. Sie waren nur ein paar Tage bei uns, doch die Erinnerung an diese Erfahrung wird uns noch lange begleiten.

Unsere Schule ist zweisprachig: Viele Kinder sprechen Italienisch, aber es gibt auch einige, die die Sprache noch nicht oder nur wenig beherrschen. Dennoch stellte die Kommunikation kein wirkliches Hindernis dar. Dieser Austausch hat gezeigt, dass ein Lächeln, Neugier und der Wunsch, Zeit miteinander zu verbringen, jede Sprachbarriere überwinden können. Die Erfahrung war äußerst positiv und bereichernd: Die Kinder waren sehr glücklich, die Jugendlichen aus Rom kennenzulernen, und haben den ganzen Tag mit großer Begeisterung Zeit mit ihnen verbracht.

Während ihres Aufenthalts nahmen die Gäste aktiv am Schulleben teil und beteiligten sich am Unterricht, insbesondere in den Fächern Kunst, Musik und Sport. Es waren Momente des echten Austauschs, in denen alle etwas Neues lernen konnten nicht nur auf schulischer, sondern vor allem auf menschlicher Ebene.

Ein besonders schöner Moment war der gemeinsame Besuch der Stadt zusammen mit der vierten Klasse: ein Tag voller Lachen, neuer Freundschaften und gemeinsamer Erlebnisse. Eine wertvolle Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und unvergessliche Momente miteinander zu teilen.

Dieses Erasmus+-Projekt war etwas ganz Besonderes: eine Erfahrung des Wachstums, der Offenheit und der Begegnung, die wir im Herzen behalten werden. Wir sind sicher, dass diese Tage allen lange in Erinnerung bleiben und einen wichtigen Beitrag zur persönlichen Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler geleistet haben.

Un’esperienza indimenticabile: lo scambio Erasmus+

Nei giorni scorsi la nostra scuola ha avuto il piacere di accogliere un gruppo di ragazzi di 13 anni provenienti da un istituto comprensivo di Monterotondo, nell’ambito di un progetto di scambio Erasmus+. Sono stati con noi per un paio di giorni, ma il ricordo di questa esperienza resterà a lungo nei nostri cuori.

La nostra scuola è bilingue: molti alunni parlano italiano, ma ci sono anche diversi bambini che non lo parlano ancora fluentemente. Nonostante questo, la comunicazione non è mai stata un vero ostacolo. Questo scambio ha dimostrato come il sorriso, la curiosità e la voglia di stare insieme possano superare ogni barriera linguistica. L’esperienza è stata estremamente positiva e coinvolgente: i bambini hanno provato una grande gioia nell’incontrare i ragazzi arrivati da Roma e si sono relazionati con loro con entusiasmo per tutta la giornata.

Durante la permanenza, gli ospiti hanno partecipato attivamente alla vita scolastica, prendendo parte a lezioni di arte, musica e attività sportive. Sono stati momenti di autentica condivisione, in cui tutti hanno potuto imparare qualcosa di nuovo, non solo dal punto di vista didattico ma anche umano.

Uno dei momenti più significativi è stata la visita della città insieme alla classe quarta: una giornata trascorsa tra risate, nuove amicizie e spirito di collaborazione. Un’occasione preziosa per conoscersi meglio e vivere insieme esperienze nuove.

Questo progetto Erasmus+ si è rivelato davvero speciale: un’esperienza di crescita, apertura e incontro che porteremo nel cuore. Siamo certi che quanto vissuto resterà impresso nei ricordi di tutti e rappresenterà un passo importante nel percorso educativo dei nostri alunni.



Besuch aus Palermo

In der ersten Dezemberwoche 2025 waren zwei Kolleginnen aus Palermo zu Besuch an unserer Schule, um gemeinsam die Erasmus+-Mobilität für April 2026 zu planen. Die Visite wurde zuvor durch eine Video-Call zur gegenseitigen Vorstellung sowie zur Entscheidung über die Durchführbarkeit der Mobilität vorbereitet. Während des Treffens wurde das Programm und die Aktivitäten für die Woche vorbereitet, in der wir Ende April rund 10 Schülerinnen und Schüler aus Sizilien bei uns erwarten.

600 Blumenzwiebeln für einen bunten Frühling

Im Rahmen des Projekts „Bulb 4 Kids“ haben wir 600 Blumenzwiebeln erhalten – und natürlich sofort eingepflanzt. Jetzt heißt es: abwarten, hoffen und den ersten Sonnenstrahlen entgegenfiebern! 🌱🌷

Gemeinsam für ein Blütenmeer

Mit viel Engagement haben die Kinder die zahlreichen Blumenzwiebeln in die Beete unseres Schulgartens gesetzt. Jede einzelne Zwiebel wurde sorgfältig eingegraben – in Vorfreude auf das, was im Frühling daraus wachsen wird.

Noch ist unter der Erde nichts zu sehen. Doch wir wissen: Dort unten entsteht bereits neues Leben.

Die Goldene Zwiebel

Besonders spannend: Im Rahmen des Projekts gibt es etwas zu gewinnen – die „Goldene Zwiebel“. Welche Schule am Ende ausgezeichnet wird, bleibt offen. Die Spannung steigt!

Doch ganz unabhängig vom Wettbewerb freuen wir uns schon jetzt auf viele bunte Blüten, summende Insekten und einen frühlingshaften Schulgarten.

Vorfreude wächst

Jetzt heißt es geduldig sein, den Winter abwarten und auf die ersten warmen Sonnenstrahlen hoffen. Eines ist sicher: Der Frühling wird bunt! 🌼



Die GGS Westerwaldstraße erntet, was sie sät

Seit über zwei Jahren wird der Schulgarten der GGS Westerwaldstraße gehegt und gepflegt. Aus einem einst von Stacheln und Unkraut überwucherten Platz ist ein lebendiger Ort für Kinder, Menschen und Tiere geworden – und die diesjährige Ernte war ein voller Erfolg! 🍓🥔🍎

Vom Wildwuchs zum blühenden Garten

Noch vor wenigen Jahren war der Garten kaum zugänglich. Heute nutzen die Kinder ihn regelmäßig, pflanzen, gießen und pflegen die Beete – und dürfen nun die Früchte ihrer Arbeit genießen.

Eine reiche Sommerernte

In diesem Jahr konnte der Garten mit einer Vielfalt an Früchten und Gemüse aufwarten: Beeren, Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Topinambur, Salbei, frische Minze, Kapuzinerkresse, Gurken, Melonen – und sogar eine große Portion Mais!

Viele Ernten wurden direkt vor Ort genossen: Erdbeeren und Topinambur verschwanden schnell in hungrigen Kinderhänden, während Brombeeren, Himbeeren und Johannisbeeren als Pausensnack nur kurz zu sehen waren – genau so gedacht.

Vom Beet auf den Tisch

Einige Pflanzen wurden kreativ weiterverarbeitet: Gurken, frische Minze und Kapuzinerkresse fanden ihren Weg in knackige Salate, während aus Minze und Salbei duftender Tee gekocht wurde. Kartoffeln wurden gekocht und gebacken – und die Kinder konnten hautnah miterleben, wie ihre Arbeit Früchte trägt.

Auch die Melonen wuchsen schneller als gedacht und gingen leider kaputt. Doch das Staunen über das Wachstum und die Vielfalt der Pflanzen bleibt ein besonderes Erlebnis für die Kinder.

Ein Ort zum Lernen und Staunen

Der Schulgarten ist längst mehr als nur ein Beet: Er ist ein lebendiger Lernort, an dem Kinder die Natur erleben, Verantwortung übernehmen und die Freude am Gärtnern entdecken können. Und das Beste: Die Ernte schmeckt nicht nur – sie macht stolz. 🌿



Sommerliche Einsatzfreude im Schulgarten

Unterstützung durch unseren Hausmeister

Unser Hausmeister, Herr Schmitz, leistet im Schulgarten vielseitige Hilfe. Schon während der Ferien bewässert er die Beete, damit alles auch in der Abwesenheit der Kinder gedeiht. Besonders im Sommer war er eine unverzichtbare Unterstützung für unser Gartenprojekt.

Blumenspende und Pflanzenaktion

Dank seiner Kontakte zur Stadtgärtnerei erhielten wir eine großzügige Blumenspende. Trotz hoher Temperaturen im Hochsommer half Herr Schmitz gemeinsam mit Lehrer:innen und Koleg:innen aus der OGS dabei, die Restblumen abzuholen. Voller Begeisterung und Engagement pflanzten die Kinder die Blumen ein, wodurch ein farbenfroher Lebensraum für Tiere und Umwelt entstand.

Wasserstellen für Tiere

Damit auch die tierischen Bewohner nicht zu kurz kommen, haben die Kinder Wasserstellen für Insekten und Vögel eingerichtet. So werden Bienen, Schmetterlinge und Vögel regelmäßig versorgt und der Garten zum echten Rückzugsort für die Natur.



Grünes Klassenzimmer

Die Känguruklasse gestaltet ihr „Grünes Klassenzimmer“

Was tun, wenn das eigene Klassenzimmer im Sommer kaum noch auszuhalten ist?
Die Känguruklasse hatte eine klare Antwort: Wir brauchen mehr Grün – und einen Lernort im Freien!

Von der Idee zum ersten Schritt

Ausgangspunkt war die unerträgliche Wärme im Klassenraum. Schnell entstand die Idee eines „Grünen Klassenzimmers“ – ein Ort draußen, an dem Lernen auch bei hohen Temperaturen angenehm möglich ist.

Statt nur darüber zu sprechen, wurden die Kinder selbst aktiv: Sie verfassten einen Brief an einen Förster und schilderten ihr Anliegen. Darin baten sie um Unterstützung bei der Umsetzung ihres Projekts.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Baumstämme wurden geliefert – die perfekte Grundlage für natürliche Sitzgelegenheiten.

Hand anlegen und selbst gestalten

Doch damit war die Arbeit noch lange nicht getan. Die Schülerinnen und Schüler packten selbst mit an:
Die Baumstämme wurden geschliffen, bearbeitet und zu stabilen Hockern weiterverarbeitet. Mit viel Einsatz, Teamarbeit und handwerklichem Geschick entstand so Schritt für Schritt ein neuer Lernraum unter freiem Himmel.

Anschließend wurden die Sitzgelegenheiten als Klassenzimmer angeordnet – ein Ort, der nicht nur funktional ist, sondern auch Naturverbundenheit und Gemeinschaft spürbar macht.

Eine feierliche Einweihung

Das neue „Grüne Klassenzimmer“ wurde schließlich offiziell eingeweiht. Doch für die Känguruklasse war klar: Dieses Projekt gehört der ganzen Schule.

Die Kinder besuchten alle Klassen, um die Regeln für die Nutzung des Grünen Klassenzimmers vorzustellen und zu besprechen. So wurde von Anfang an Verantwortung geteilt und ein respektvoller Umgang mit dem neuen Lernort vereinbart.

Das Projekt wächst weiter

Auch wenn bereits viel erreicht wurde, ist das Projekt noch nicht abgeschlossen.

Geplant ist eine natürliche Umzäunung, die den Bereich einrahmt und schützt. Zur Auswahl stehen eine Totholzhecke oder Beete, die gemeinsam bepflanzt und gepflegt werden könnten. Damit würde das Grüne Klassenzimmer nicht nur ein Lernort, sondern auch ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere.


Mit ihrem Engagement zeigt die Känguruklasse eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Ideen ernst genommen werden und Kinder Verantwortung übernehmen dürfen.

Das „Grüne Klassenzimmer“ ist mehr als ein schattiger Platz im Freien – es ist ein gemeinschaftliches Projekt, das weiterwächst. 🌿



Künstlerische Angebote mit Ilayda Sayilgan

Seit einiger Zeit bereichert die Künstlerin Ilayda Sayilgan unsere Schule mit ihren kreativen Angeboten.
Ilayda bringt viel Erfahrung aus den Bereichen Design, Fotografie und Kunst mit.
Diese Erfahrungen sammelt sie seit vielen Jahren in ihrem Studium, ihrer Arbeit als freischaffende Künstlerin und in zahlreichen Projekten.

Besonders beliebt sind ihre Töpferkurse, die sie jede Woche für Kinder und Familien anbietet. Gemeinsam wird geknetet, geformt und später glasiert – ganz ohne Drehscheibe.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihrer Fantasie freien Lauf lassen, und es entstehen viele farbenfrohe und besondere Werke.

Die Nachfrage ist groß: Alle Kurse waren innerhalb weniger Minuten ausgebucht.
Die Freude und Begeisterung der Kinder und Familien zeigen, wie gut das Angebot angenommen wird.
Die gemeinsame kreative Zeit sorgt nicht nur für tolle Ergebnisse, sondern auch für schöne Momente und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

Ab Januar dürfen sich alle auf weitere kreative Projekte freuen. Wir sind froh, Ilayda bei uns zu haben – und gespannt auf alles, was noch entsteht.

Fleißige Gärtnerinnen und Gärtner der Stufe 3 und 4 – Unsere Garten-AG blüht auf!

Die Garten-AGAGs Arbeitsgemeinschaft. Eine klassenübergreifende Gruppe, die zu einem Thema arbeitet. der Stufe 3 und 4 waren in den letzten Wochen besonders fleißig! Gemeinsam haben die Kinder viel über Pflanzen, Insekten und deren Lebensräume gelernt – und natürlich auch tatkräftig im Schulgarten gearbeitet.

In Anzuchtschalen wurden mit viel Sorgfalt verschiedene Samen ausgesät, damit die Pflanzen vorgezogen werden können. Die Erdbeerbeete und Beerensträucher wurden liebevoll gepflegt, und am Zaun entlang haben die Kinder Sonnenblumen und Mais ausgesät – wir sind gespannt, wie hoch sie wachsen werden!

Besonders gefreut haben wir uns über tolle Pflanzenspenden: Eine Gurkenpflanze, eine Zucchinipflanze, Physalis und sogar Kichererbsen wurden der Garten-AG überlassen und direkt in die vorbereiteten Beete eingepflanzt.

Zum Abschluss dieses schönen Gartenprojekts haben die Kinder leere Milchtüten in kreative Pflanztöpfe verwandelt. Diese wurden mit Erde gefüllt und mit Kräutersamen ihrer Wahl bestückt. Jeder durfte seinen selbstgemachten Kräutertopf mit nach Hause nehmen – ein ganz persönliches Andenken an ein grünes, gemeinschaftliches Abenteuer!

Wir sagen: Toll gemacht, Garten-AGsAGs Arbeitsgemeinschaft. Eine klassenübergreifende Gruppe, die zu einem Thema arbeitet.! 👏🌿🪴