Ausflug der Klasse 1b zur Waldschule Gut Leidenhausen

Die Klasse 1b unternahm einen besonderen Ausflug zur Waldschule auf Gut Leidenhausen in Porz. Schon die Anreise war ein kleines Abenteuer: 

Mit Bus und Bahn starteten wir von Humboldt-Gremberg aus – und meisterten die Fahrt als Klasse richtig toll!

Vor Ort wurden wir herzlich von Christian und Hendrik empfangen, die sich sehr engagiert um uns gekümmert haben. Die Kinder entdeckten viele spannende Dinge: Sie sahen sich verschiedene Geweihe an, lernten Interessantes über Fledermäuse und Igel und besuchten sogar die Greifvogelstation – ein Krankenhaus für Vögel, in dem verletzte Tiere versorgt werden. Das war für alle besonders beeindruckend.

Zwischen den Programmpunkten konnten die Kinder den Wald spielerisch erkunden und wahrnehmen. Es gab genügend Zeit um zu toben und die Natur direkt zu erleben. Neugier, Aufmerksamkeit und Ausgelassenheit machten den Tag lebendig und besonders – und am Ende gaben alle ein tolles Feedback.

Besonders spannend war auch, dass uns eine Begleitperson aus einem Austauschprojekt aus Prag begleitet hat. So konnten die Kinder nicht nur Neues über die Natur lernen, sondern auch ein Stück von ihrer Schule und Stadt zeigen.

Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Termine mit Christian bei uns im Gremberger Wäldchen, um noch mehr zu entdecken, zu lernen und die Natur aus nächster Nähe zu erleben.



Montag kein Präsenzunterricht wegen Glättegefahr

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit: 

An den nordrhein-westfälischen Schulen findet am kommenden Montag, den 12. Januar, kein Präsenzunterricht statt. Diese Entscheidung hat das Schulministerium getroffen, die Schulen hierüber heute per Mail informiert und die Schulen gebeten, in den dafür im Erlass vorgesehenen Distanzunterricht zu wechseln. Die Bezirksregierungen begleiten die Schulen bei der Umsetzung und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Grund für die Entscheidung, den Präsenzunterricht am kommenden Montag auszusetzen, ist eine amtliche landesweite Vorabwarnung des Deutschen Wetterdienstes vom 11. Januar 2026: Demnach wird für den Montagmorgen überall im Bundesland Regen erwartet, der aufgrund der kalten Temperaturen auf Straßen und Böden gefrieren und flächendeckend Glätte verursachen wird. 

„Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden“, erläuterte Schulministerin Dorothee Feller. „Wir haben die Entscheidung zur Aussetzung des Präsenzunterrichts bereits auf der Grundlage der landesweiten Vorabwarnung getroffen, damit wir die Schulen, Eltern und Kinder so früh wie möglich informieren konnten.“ Mit einer endgültigen amtlichen Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes ist heute erst spät am Tag zu rechnen. 

Die Regelungen für den Unterricht basieren auf dem Erlass „Regelungen zu schulischen Maßnahmen bei Unwetterwarnungen und extremen Wetter-Ereignissen“. Schülerinnen und Schüler, die trotz der Anordnung zum ausfallenden Präsenzunterricht in die Schulen kommen, erhalten dort eine angemessene Betreuung. Für Eltern und Schülerinnen und Schüler können Schulen zum Beispiel auf ihrer Homepage weitere Informationenanbieten. 

Weitere Hintergründe zum Umgang der Schulen mit extremen Witterungsverhältnissen finden Sie hier. 

Bei Bürgeranfragen wenden Sie sich bitte an: Telefon 0211 5867 40.

600 Blumenzwiebeln für einen bunten Frühling

Im Rahmen des Projekts „Bulb 4 Kids“ haben wir 600 Blumenzwiebeln erhalten – und natürlich sofort eingepflanzt. Jetzt heißt es: abwarten, hoffen und den ersten Sonnenstrahlen entgegenfiebern! 🌱🌷

Gemeinsam für ein Blütenmeer

Mit viel Engagement haben die Kinder die zahlreichen Blumenzwiebeln in die Beete unseres Schulgartens gesetzt. Jede einzelne Zwiebel wurde sorgfältig eingegraben – in Vorfreude auf das, was im Frühling daraus wachsen wird.

Noch ist unter der Erde nichts zu sehen. Doch wir wissen: Dort unten entsteht bereits neues Leben.

Die Goldene Zwiebel

Besonders spannend: Im Rahmen des Projekts gibt es etwas zu gewinnen – die „Goldene Zwiebel“. Welche Schule am Ende ausgezeichnet wird, bleibt offen. Die Spannung steigt!

Doch ganz unabhängig vom Wettbewerb freuen wir uns schon jetzt auf viele bunte Blüten, summende Insekten und einen frühlingshaften Schulgarten.

Vorfreude wächst

Jetzt heißt es geduldig sein, den Winter abwarten und auf die ersten warmen Sonnenstrahlen hoffen. Eines ist sicher: Der Frühling wird bunt! 🌼



Künstlerische Angebote mit Ilayda Sayilgan

Seit einiger Zeit bereichert die Künstlerin Ilayda Sayilgan unsere Schule mit ihren kreativen Angeboten.
Ilayda bringt viel Erfahrung aus den Bereichen Design, Fotografie und Kunst mit.
Diese Erfahrungen sammelt sie seit vielen Jahren in ihrem Studium, ihrer Arbeit als freischaffende Künstlerin und in zahlreichen Projekten.

Besonders beliebt sind ihre Töpferkurse, die sie jede Woche für Kinder und Familien anbietet. Gemeinsam wird geknetet, geformt und später glasiert – ganz ohne Drehscheibe.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihrer Fantasie freien Lauf lassen, und es entstehen viele farbenfrohe und besondere Werke.

Die Nachfrage ist groß: Alle Kurse waren innerhalb weniger Minuten ausgebucht.
Die Freude und Begeisterung der Kinder und Familien zeigen, wie gut das Angebot angenommen wird.
Die gemeinsame kreative Zeit sorgt nicht nur für tolle Ergebnisse, sondern auch für schöne Momente und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

Ab Januar dürfen sich alle auf weitere kreative Projekte freuen. Wir sind froh, Ilayda bei uns zu haben – und gespannt auf alles, was noch entsteht.

Ist Selbstversorgung in der GGS Westerwaldstraße möglich?

Kann man sich eigentlich selbst versorgen? Und wenn ja – wie schmeckt das? Die Kinder der GGS Westerwaldstraße haben genau das ausprobiert und ihren Schulgarten mit allen Sinnen erforscht.

Probieren geht über Studieren.Die Frage war schnell gestellt: Ist Selbstversorgung möglich? Also wurde getestet, gerochen, geschmeckt und geforscht. Wie schmeckt eigentlich Kapuzinerkresse? Überraschend würzig!
Kann man mit Salbei wirklich die Zähne putzen? Auch das wurde ausprobiert – mit spannenden Ergebnissen.

Die Kinder entdeckten, dass in vielen Pflanzen mehr steckt, als man zunächst denkt.

Sonnenblumen – für uns oder für die Vögel?

Besonders spannend war die Frage nach den Sonnenblumenkernen: Sind sie nur ein Snack für uns – oder teilen wir mit den Vögeln aus dem Schulgarten?

Natürlich wurde probiert. Und natürlich wurde auch geteilt. Denn zum verantwortungsvollen Umgang mit der Natur gehört es, Lebensräume gemeinsam zu nutzen.

Lernen mit allen Sinnen

Der Schulgarten wird so immer mehr zu einem Ort des Forschens, Entdeckens und Ausprobierens. Die Kinder erleben unmittelbar, was wächst, was essbar ist und wie Selbstversorgung funktionieren kann – zumindest ein kleines Stück weit.

Und ganz nebenbei wächst nicht nur das Gemüse, sondern auch das Bewusstsein für Natur, Nachhaltigkeit und Verantwortung.



Die GGS Westerwaldstraße erntet, was sie sät

Seit über zwei Jahren wird der Schulgarten der GGS Westerwaldstraße gehegt und gepflegt. Aus einem einst von Stacheln und Unkraut überwucherten Platz ist ein lebendiger Ort für Kinder, Menschen und Tiere geworden – und die diesjährige Ernte war ein voller Erfolg! 🍓🥔🍎

Vom Wildwuchs zum blühenden Garten

Noch vor wenigen Jahren war der Garten kaum zugänglich. Heute nutzen die Kinder ihn regelmäßig, pflanzen, gießen und pflegen die Beete – und dürfen nun die Früchte ihrer Arbeit genießen.

Eine reiche Sommerernte

In diesem Jahr konnte der Garten mit einer Vielfalt an Früchten und Gemüse aufwarten: Beeren, Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Topinambur, Salbei, frische Minze, Kapuzinerkresse, Gurken, Melonen – und sogar eine große Portion Mais!

Viele Ernten wurden direkt vor Ort genossen: Erdbeeren und Topinambur verschwanden schnell in hungrigen Kinderhänden, während Brombeeren, Himbeeren und Johannisbeeren als Pausensnack nur kurz zu sehen waren – genau so gedacht.

Vom Beet auf den Tisch

Einige Pflanzen wurden kreativ weiterverarbeitet: Gurken, frische Minze und Kapuzinerkresse fanden ihren Weg in knackige Salate, während aus Minze und Salbei duftender Tee gekocht wurde. Kartoffeln wurden gekocht und gebacken – und die Kinder konnten hautnah miterleben, wie ihre Arbeit Früchte trägt.

Auch die Melonen wuchsen schneller als gedacht und gingen leider kaputt. Doch das Staunen über das Wachstum und die Vielfalt der Pflanzen bleibt ein besonderes Erlebnis für die Kinder.

Ein Ort zum Lernen und Staunen

Der Schulgarten ist längst mehr als nur ein Beet: Er ist ein lebendiger Lernort, an dem Kinder die Natur erleben, Verantwortung übernehmen und die Freude am Gärtnern entdecken können. Und das Beste: Die Ernte schmeckt nicht nur – sie macht stolz. 🌿