Erasmus + Preparazione

Zaini pronti e sorrisi grandi!

I nostri bambini sono felicissimi e orgogliosi di ricevere il Kit ErasmusErasmus+ Erasmus+ ist das wichtigste Förderprogramm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport, das Auslandsaufenthalte (Studium, Praktika, Lehre) in Europa finanziell unterstützt und fördert.+, simbolo di un’avventura che sta per cominciare.

Tra meno di un mese partiranno alla scoperta di Taormina, dove finalmente incontreranno dal vivo i compagni con cui, da oltre due anni, comunicano online, condividendo curiosità, tradizioni e vita scolastica.

In questi mesi si sono scambiati domande e racconti:

Quante pause avete a scuola? Quanti giorni di vacanza? Come festeggiate il Carnevale?

Attraverso questi confronti hanno imparato che, anche se viviamo in Paesi diversi, possiamo sentirci parte della stessa comunità europea.

L’entusiasmo è alle stelle: per i nostri alunni questo viaggio non è solo una gita, ma un’esperienza di crescita, amicizia e scoperta 

Rucksäcke bereit und strahlende Gesichter! 

Unsere Kinder sind sehr stolz und glücklich über ihre Erasmus+-Taschen, ein sichtbares Zeichen dafür, dass ein besonderes Abenteuer kurz bevorsteht.

In weniger als einem Monat werden sie sich auf den Weg nach Taormina machen. Dort treffen sie endlich ihre Partnerschülerinnen und -schüler persönlich Kinder, mit denen sie seit über zwei Jahren virtuell in Kontakt stehen, sich austauschen und voneinander lernen.

In dieser Zeit haben sie viele Fragen miteinander geteilt:

Wie viele Pausen habt ihr? Wie viele Ferientage gibt es? Wie feiert ihr den Karneval?

Durch diesen Austausch entdecken die Kinder Gemeinsamkeiten und Unterschiede und erleben Europa ganz konkret.

Die Vorfreude ist riesig: Für unsere Schülerinnen und Schüler ist diese Reise nicht nur ein Ausflug, sondern eine wertvolle Erfahrung voller Begegnungen, Lernen und Freundschaft 

600 Blumenzwiebeln für einen bunten Frühling

Im Rahmen des Projekts „Bulb 4 Kids“ haben wir 600 Blumenzwiebeln erhalten – und natürlich sofort eingepflanzt. Jetzt heißt es: abwarten, hoffen und den ersten Sonnenstrahlen entgegenfiebern! 🌱🌷

Gemeinsam für ein Blütenmeer

Mit viel Engagement haben die Kinder die zahlreichen Blumenzwiebeln in die Beete unseres Schulgartens gesetzt. Jede einzelne Zwiebel wurde sorgfältig eingegraben – in Vorfreude auf das, was im Frühling daraus wachsen wird.

Noch ist unter der Erde nichts zu sehen. Doch wir wissen: Dort unten entsteht bereits neues Leben.

Die Goldene Zwiebel

Besonders spannend: Im Rahmen des Projekts gibt es etwas zu gewinnen – die „Goldene Zwiebel“. Welche Schule am Ende ausgezeichnet wird, bleibt offen. Die Spannung steigt!

Doch ganz unabhängig vom Wettbewerb freuen wir uns schon jetzt auf viele bunte Blüten, summende Insekten und einen frühlingshaften Schulgarten.

Vorfreude wächst

Jetzt heißt es geduldig sein, den Winter abwarten und auf die ersten warmen Sonnenstrahlen hoffen. Eines ist sicher: Der Frühling wird bunt! 🌼



Künstlerische Angebote mit Ilayda Sayilgan

Seit einiger Zeit bereichert die Künstlerin Ilayda Sayilgan unsere Schule mit ihren kreativen Angeboten.
Ilayda bringt viel Erfahrung aus den Bereichen Design, Fotografie und Kunst mit.
Diese Erfahrungen sammelt sie seit vielen Jahren in ihrem Studium, ihrer Arbeit als freischaffende Künstlerin und in zahlreichen Projekten.

Besonders beliebt sind ihre Töpferkurse, die sie jede Woche für Kinder und Familien anbietet. Gemeinsam wird geknetet, geformt und später glasiert – ganz ohne Drehscheibe.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihrer Fantasie freien Lauf lassen, und es entstehen viele farbenfrohe und besondere Werke.

Die Nachfrage ist groß: Alle Kurse waren innerhalb weniger Minuten ausgebucht.
Die Freude und Begeisterung der Kinder und Familien zeigen, wie gut das Angebot angenommen wird.
Die gemeinsame kreative Zeit sorgt nicht nur für tolle Ergebnisse, sondern auch für schöne Momente und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

Ab Januar dürfen sich alle auf weitere kreative Projekte freuen. Wir sind froh, Ilayda bei uns zu haben – und gespannt auf alles, was noch entsteht.

Ist Selbstversorgung in der GGS Westerwaldstraße möglich?

Kann man sich eigentlich selbst versorgen? Und wenn ja – wie schmeckt das? Die Kinder der GGS Westerwaldstraße haben genau das ausprobiert und ihren Schulgarten mit allen Sinnen erforscht.

Probieren geht über Studieren.Die Frage war schnell gestellt: Ist Selbstversorgung möglich? Also wurde getestet, gerochen, geschmeckt und geforscht. Wie schmeckt eigentlich Kapuzinerkresse? Überraschend würzig!
Kann man mit Salbei wirklich die Zähne putzen? Auch das wurde ausprobiert – mit spannenden Ergebnissen.

Die Kinder entdeckten, dass in vielen Pflanzen mehr steckt, als man zunächst denkt.

Sonnenblumen – für uns oder für die Vögel?

Besonders spannend war die Frage nach den Sonnenblumenkernen: Sind sie nur ein Snack für uns – oder teilen wir mit den Vögeln aus dem Schulgarten?

Natürlich wurde probiert. Und natürlich wurde auch geteilt. Denn zum verantwortungsvollen Umgang mit der Natur gehört es, Lebensräume gemeinsam zu nutzen.

Lernen mit allen Sinnen

Der Schulgarten wird so immer mehr zu einem Ort des Forschens, Entdeckens und Ausprobierens. Die Kinder erleben unmittelbar, was wächst, was essbar ist und wie Selbstversorgung funktionieren kann – zumindest ein kleines Stück weit.

Und ganz nebenbei wächst nicht nur das Gemüse, sondern auch das Bewusstsein für Natur, Nachhaltigkeit und Verantwortung.



Die GGS Westerwaldstraße erntet, was sie sät

Seit über zwei Jahren wird der Schulgarten der GGS Westerwaldstraße gehegt und gepflegt. Aus einem einst von Stacheln und Unkraut überwucherten Platz ist ein lebendiger Ort für Kinder, Menschen und Tiere geworden – und die diesjährige Ernte war ein voller Erfolg! 🍓🥔🍎

Vom Wildwuchs zum blühenden Garten

Noch vor wenigen Jahren war der Garten kaum zugänglich. Heute nutzen die Kinder ihn regelmäßig, pflanzen, gießen und pflegen die Beete – und dürfen nun die Früchte ihrer Arbeit genießen.

Eine reiche Sommerernte

In diesem Jahr konnte der Garten mit einer Vielfalt an Früchten und Gemüse aufwarten: Beeren, Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Topinambur, Salbei, frische Minze, Kapuzinerkresse, Gurken, Melonen – und sogar eine große Portion Mais!

Viele Ernten wurden direkt vor Ort genossen: Erdbeeren und Topinambur verschwanden schnell in hungrigen Kinderhänden, während Brombeeren, Himbeeren und Johannisbeeren als Pausensnack nur kurz zu sehen waren – genau so gedacht.

Vom Beet auf den Tisch

Einige Pflanzen wurden kreativ weiterverarbeitet: Gurken, frische Minze und Kapuzinerkresse fanden ihren Weg in knackige Salate, während aus Minze und Salbei duftender Tee gekocht wurde. Kartoffeln wurden gekocht und gebacken – und die Kinder konnten hautnah miterleben, wie ihre Arbeit Früchte trägt.

Auch die Melonen wuchsen schneller als gedacht und gingen leider kaputt. Doch das Staunen über das Wachstum und die Vielfalt der Pflanzen bleibt ein besonderes Erlebnis für die Kinder.

Ein Ort zum Lernen und Staunen

Der Schulgarten ist längst mehr als nur ein Beet: Er ist ein lebendiger Lernort, an dem Kinder die Natur erleben, Verantwortung übernehmen und die Freude am Gärtnern entdecken können. Und das Beste: Die Ernte schmeckt nicht nur – sie macht stolz. 🌿



Grünes Klassenzimmer

Die Känguruklasse gestaltet ihr „Grünes Klassenzimmer“

Was tun, wenn das eigene Klassenzimmer im Sommer kaum noch auszuhalten ist?
Die Känguruklasse hatte eine klare Antwort: Wir brauchen mehr Grün – und einen Lernort im Freien!

Von der Idee zum ersten Schritt

Ausgangspunkt war die unerträgliche Wärme im Klassenraum. Schnell entstand die Idee eines „Grünen Klassenzimmers“ – ein Ort draußen, an dem Lernen auch bei hohen Temperaturen angenehm möglich ist.

Statt nur darüber zu sprechen, wurden die Kinder selbst aktiv: Sie verfassten einen Brief an einen Förster und schilderten ihr Anliegen. Darin baten sie um Unterstützung bei der Umsetzung ihres Projekts.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Baumstämme wurden geliefert – die perfekte Grundlage für natürliche Sitzgelegenheiten.

Hand anlegen und selbst gestalten

Doch damit war die Arbeit noch lange nicht getan. Die Schülerinnen und Schüler packten selbst mit an:
Die Baumstämme wurden geschliffen, bearbeitet und zu stabilen Hockern weiterverarbeitet. Mit viel Einsatz, Teamarbeit und handwerklichem Geschick entstand so Schritt für Schritt ein neuer Lernraum unter freiem Himmel.

Anschließend wurden die Sitzgelegenheiten als Klassenzimmer angeordnet – ein Ort, der nicht nur funktional ist, sondern auch Naturverbundenheit und Gemeinschaft spürbar macht.

Eine feierliche Einweihung

Das neue „Grüne Klassenzimmer“ wurde schließlich offiziell eingeweiht. Doch für die Känguruklasse war klar: Dieses Projekt gehört der ganzen Schule.

Die Kinder besuchten alle Klassen, um die Regeln für die Nutzung des Grünen Klassenzimmers vorzustellen und zu besprechen. So wurde von Anfang an Verantwortung geteilt und ein respektvoller Umgang mit dem neuen Lernort vereinbart.

Das Projekt wächst weiter

Auch wenn bereits viel erreicht wurde, ist das Projekt noch nicht abgeschlossen.

Geplant ist eine natürliche Umzäunung, die den Bereich einrahmt und schützt. Zur Auswahl stehen eine Totholzhecke oder Beete, die gemeinsam bepflanzt und gepflegt werden könnten. Damit würde das Grüne Klassenzimmer nicht nur ein Lernort, sondern auch ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere.


Mit ihrem Engagement zeigt die Känguruklasse eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Ideen ernst genommen werden und Kinder Verantwortung übernehmen dürfen.

Das „Grüne Klassenzimmer“ ist mehr als ein schattiger Platz im Freien – es ist ein gemeinschaftliches Projekt, das weiterwächst. 🌿