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Nach einem Jahr der Vorbereitung haben die Schülerinnen und Schüler einer 4. Klasse der Grundschule in Köln im Rahmen eines ErasmusErasmus+ Erasmus+ ist das wichtigste Förderprogramm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport, das Auslandsaufenthalte (Studium, Praktika, Lehre) in Europa finanziell unterstützt und fördert.+-Projekts an einer Mobilität nach Taormina teilgenommen. Das Projekt war Teil eines kulturellen Austauschprogramms zwischen Partnerschulen.
Der Aufenthalt stellte eine wichtige Gelegenheit für die persönliche und pädagogische Entwicklung dar und ermöglichte den Kindern, in Kontakt mit einem anderen schulischen und kulturellen Umfeld zu treten und ihre Kompetenzen in einer authentischen und anregenden Lernumgebung zu erweitern.
Während der Mobilität nahmen die Kinder an Unterrichts- und Laboraktivitäten teil, erkundeten die Umgebung und erlebten Lernprozesse außerhalb des Klassenzimmers. Die Erfahrung förderte insbesondere die Entwicklung wichtiger sozialer Kompetenzen wie Zusammenarbeit, gegenseitiger Respekt und Offenheit gegenüber anderen Kulturen.
Besonders hervorzuheben ist die herzliche Aufnahme vor Ort, die zu einer positiven Atmosphäre des Austauschs und der Begegnung zwischen den Schülerinnen und Schülern beider Schulen beigetragen hat.
Der gesamte Verlauf des Projekts legte den Schwerpunkt auf direkte Interaktion und praktisches Lernen und stärkte somit aktives Lernen sowie zwischenmenschliche Beziehungen.
Das Erasmus+-Projekt hat den Kindern nicht nur neues Wissen vermittelt, sondern vor allem wertvolle Erfahrungen und Erinnerungen hinterlassen, die ihren weiteren Bildungsweg begleiten werden und zur Entwicklung weltoffener, neugieriger und verantwortungsbewusster europäischer Bürger beitragen.
Dopo un anno di preparazione, gli alunni di una classe quarta della scuola primaria di Colonia hanno partecipato a un’esperienza di mobilità Erasmus+ a Taormina, nell’ambito di un progetto di scambio culturale tra scuole.
Il soggiorno ha rappresentato un’importante occasione di crescita educativa e personale, permettendo agli alunni di entrare in contatto con un contesto scolastico e culturale diverso dal proprio e di ampliare le proprie competenze in un ambiente autentico e stimolante.
Durante la mobilità, i bambini hanno partecipato ad attività didattiche e laboratoriali, hanno esplorato il territorio e vissuto momenti di apprendimento al di fuori dell’aula. L’esperienza ha favorito lo sviluppo di competenze sociali fondamentali, come la collaborazione, il rispetto reciproco e l’apertura verso altre culture.
Particolarmente significativo è stato il forte spirito di accoglienza ricevuto, che ha contribuito a creare un clima positivo di scambio e condivisione tra gli alunni delle due scuole.
L’intero percorso si è svolto privilegiando l’interazione diretta tra pari e l’esperienza concreta, valorizzando l’apprendimento attivo e le relazioni umane.
Il progetto Erasmus+ ha lasciato negli alunni nuove conoscenze, ma soprattutto esperienze significative e ricordi che accompagneranno il loro percorso di crescita, contribuendo a formare cittadini europei consapevoli, curiosi e aperti al mondo.














In der 1d Klasse haben die Schüler eigene Fahrzeuge gestaltet.
Mit viel Fantasie, Kreativität und Freude entstanden bunte originelle Fahrzeuge.


In den vergangenen Tagen hatte unsere Schule die Freude, eine Gruppe von 13-jährigen Schülerinnen und Schülern eines Gesamtschulinstituts aus Monterotondo im Rahmen eines ErasmusErasmus+ Erasmus+ ist das wichtigste Förderprogramm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport, das Auslandsaufenthalte (Studium, Praktika, Lehre) in Europa finanziell unterstützt und fördert.+-Austauschprojekts zu empfangen. Sie waren nur ein paar Tage bei uns, doch die Erinnerung an diese Erfahrung wird uns noch lange begleiten.
Unsere Schule ist zweisprachig: Viele Kinder sprechen Italienisch, aber es gibt auch einige, die die Sprache noch nicht oder nur wenig beherrschen. Dennoch stellte die Kommunikation kein wirkliches Hindernis dar. Dieser Austausch hat gezeigt, dass ein Lächeln, Neugier und der Wunsch, Zeit miteinander zu verbringen, jede Sprachbarriere überwinden können. Die Erfahrung war äußerst positiv und bereichernd: Die Kinder waren sehr glücklich, die Jugendlichen aus Rom kennenzulernen, und haben den ganzen Tag mit großer Begeisterung Zeit mit ihnen verbracht.
Während ihres Aufenthalts nahmen die Gäste aktiv am Schulleben teil und beteiligten sich am Unterricht, insbesondere in den Fächern Kunst, Musik und Sport. Es waren Momente des echten Austauschs, in denen alle etwas Neues lernen konnten nicht nur auf schulischer, sondern vor allem auf menschlicher Ebene.
Ein besonders schöner Moment war der gemeinsame Besuch der Stadt zusammen mit der vierten Klasse: ein Tag voller Lachen, neuer Freundschaften und gemeinsamer Erlebnisse. Eine wertvolle Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und unvergessliche Momente miteinander zu teilen.
Dieses Erasmus+-Projekt war etwas ganz Besonderes: eine Erfahrung des Wachstums, der Offenheit und der Begegnung, die wir im Herzen behalten werden. Wir sind sicher, dass diese Tage allen lange in Erinnerung bleiben und einen wichtigen Beitrag zur persönlichen Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler geleistet haben.
Nei giorni scorsi la nostra scuola ha avuto il piacere di accogliere un gruppo di ragazzi di 13 anni provenienti da un istituto comprensivo di Monterotondo, nell’ambito di un progetto di scambio Erasmus+. Sono stati con noi per un paio di giorni, ma il ricordo di questa esperienza resterà a lungo nei nostri cuori.
La nostra scuola è bilingue: molti alunni parlano italiano, ma ci sono anche diversi bambini che non lo parlano ancora fluentemente. Nonostante questo, la comunicazione non è mai stata un vero ostacolo. Questo scambio ha dimostrato come il sorriso, la curiosità e la voglia di stare insieme possano superare ogni barriera linguistica. L’esperienza è stata estremamente positiva e coinvolgente: i bambini hanno provato una grande gioia nell’incontrare i ragazzi arrivati da Roma e si sono relazionati con loro con entusiasmo per tutta la giornata.
Durante la permanenza, gli ospiti hanno partecipato attivamente alla vita scolastica, prendendo parte a lezioni di arte, musica e attività sportive. Sono stati momenti di autentica condivisione, in cui tutti hanno potuto imparare qualcosa di nuovo, non solo dal punto di vista didattico ma anche umano.
Uno dei momenti più significativi è stata la visita della città insieme alla classe quarta: una giornata trascorsa tra risate, nuove amicizie e spirito di collaborazione. Un’occasione preziosa per conoscersi meglio e vivere insieme esperienze nuove.
Questo progetto Erasmus+ si è rivelato davvero speciale: un’esperienza di crescita, apertura e incontro che porteremo nel cuore. Siamo certi che quanto vissuto resterà impresso nei ricordi di tutti e rappresenterà un passo importante nel percorso educativo dei nostri alunni.

In der ersten Dezemberwoche 2025 waren zwei Kolleginnen aus Palermo zu Besuch an unserer Schule, um gemeinsam die ErasmusErasmus+ Erasmus+ ist das wichtigste Förderprogramm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport, das Auslandsaufenthalte (Studium, Praktika, Lehre) in Europa finanziell unterstützt und fördert.+-Mobilität für April 2026 zu planen. Die Visite wurde zuvor durch eine Video-Call zur gegenseitigen Vorstellung sowie zur Entscheidung über die Durchführbarkeit der Mobilität vorbereitet. Während des Treffens wurde das Programm und die Aktivitäten für die Woche vorbereitet, in der wir Ende April rund 10 Schülerinnen und Schüler aus Sizilien bei uns erwarten.


Kann man sich eigentlich selbst versorgen? Und wenn ja – wie schmeckt das? Die Kinder der GGS Westerwaldstraße haben genau das ausprobiert und ihren Schulgarten mit allen Sinnen erforscht.
Probieren geht über Studieren.Die Frage war schnell gestellt: Ist Selbstversorgung möglich? Also wurde getestet, gerochen, geschmeckt und geforscht. Wie schmeckt eigentlich Kapuzinerkresse? Überraschend würzig!
Kann man mit Salbei wirklich die Zähne putzen? Auch das wurde ausprobiert – mit spannenden Ergebnissen.
Die Kinder entdeckten, dass in vielen Pflanzen mehr steckt, als man zunächst denkt.
Besonders spannend war die Frage nach den Sonnenblumenkernen: Sind sie nur ein Snack für uns – oder teilen wir mit den Vögeln aus dem Schulgarten?
Natürlich wurde probiert. Und natürlich wurde auch geteilt. Denn zum verantwortungsvollen Umgang mit der Natur gehört es, Lebensräume gemeinsam zu nutzen.
Der Schulgarten wird so immer mehr zu einem Ort des Forschens, Entdeckens und Ausprobierens. Die Kinder erleben unmittelbar, was wächst, was essbar ist und wie Selbstversorgung funktionieren kann – zumindest ein kleines Stück weit.
Und ganz nebenbei wächst nicht nur das Gemüse, sondern auch das Bewusstsein für Natur, Nachhaltigkeit und Verantwortung.


Vom 9. bis 12. Februar hatte unsere Schule die Freude, eine Italienischlehrerin aus Prag im Rahmen des Projekts ErasmusErasmus+ Erasmus+ ist das wichtigste Förderprogramm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport, das Auslandsaufenthalte (Studium, Praktika, Lehre) in Europa finanziell unterstützt und fördert.+ zu einem Job Shadowing willkommen zu heißen.
Die Lehrerin nahm aktiv am Unterricht teil, arbeitete mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen, interagierte mit unseren Schülerinnen und Schülern und erhielt einen Einblick in die Organisation und das Funktionieren unseres Schulsystems.
Diese Erfahrung stellte einen wertvollen fachlichen und kulturellen Austausch dar. In den kommenden Monaten werden auch wir mit unseren Schülerinnen und Schülern nach Prag reisen, um die Zusammenarbeit fortzusetzen.
Im Folgenden finden Sie einige Eindrücke der Besuchstage.





Im Rahmen des Projekts „Bulb 4 Kids“ haben wir 600 Blumenzwiebeln erhalten – und natürlich sofort eingepflanzt. Jetzt heißt es: abwarten, hoffen und den ersten Sonnenstrahlen entgegenfiebern! 🌱🌷
Mit viel Engagement haben die Kinder die zahlreichen Blumenzwiebeln in die Beete unseres Schulgartens gesetzt. Jede einzelne Zwiebel wurde sorgfältig eingegraben – in Vorfreude auf das, was im Frühling daraus wachsen wird.
Noch ist unter der Erde nichts zu sehen. Doch wir wissen: Dort unten entsteht bereits neues Leben.
Besonders spannend: Im Rahmen des Projekts gibt es etwas zu gewinnen – die „Goldene Zwiebel“. Welche Schule am Ende ausgezeichnet wird, bleibt offen. Die Spannung steigt!
Doch ganz unabhängig vom Wettbewerb freuen wir uns schon jetzt auf viele bunte Blüten, summende Insekten und einen frühlingshaften Schulgarten.
Jetzt heißt es geduldig sein, den Winter abwarten und auf die ersten warmen Sonnenstrahlen hoffen. Eines ist sicher: Der Frühling wird bunt! 🌼


Seit über zwei Jahren wird der Schulgarten der GGS Westerwaldstraße gehegt und gepflegt. Aus einem einst von Stacheln und Unkraut überwucherten Platz ist ein lebendiger Ort für Kinder, Menschen und Tiere geworden – und die diesjährige Ernte war ein voller Erfolg! 🍓🥔🍎
Noch vor wenigen Jahren war der Garten kaum zugänglich. Heute nutzen die Kinder ihn regelmäßig, pflanzen, gießen und pflegen die Beete – und dürfen nun die Früchte ihrer Arbeit genießen.
In diesem Jahr konnte der Garten mit einer Vielfalt an Früchten und Gemüse aufwarten: Beeren, Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Topinambur, Salbei, frische Minze, Kapuzinerkresse, Gurken, Melonen – und sogar eine große Portion Mais!
Viele Ernten wurden direkt vor Ort genossen: Erdbeeren und Topinambur verschwanden schnell in hungrigen Kinderhänden, während Brombeeren, Himbeeren und Johannisbeeren als Pausensnack nur kurz zu sehen waren – genau so gedacht.
Einige Pflanzen wurden kreativ weiterverarbeitet: Gurken, frische Minze und Kapuzinerkresse fanden ihren Weg in knackige Salate, während aus Minze und Salbei duftender Tee gekocht wurde. Kartoffeln wurden gekocht und gebacken – und die Kinder konnten hautnah miterleben, wie ihre Arbeit Früchte trägt.
Auch die Melonen wuchsen schneller als gedacht und gingen leider kaputt. Doch das Staunen über das Wachstum und die Vielfalt der Pflanzen bleibt ein besonderes Erlebnis für die Kinder.
Der Schulgarten ist längst mehr als nur ein Beet: Er ist ein lebendiger Lernort, an dem Kinder die Natur erleben, Verantwortung übernehmen und die Freude am Gärtnern entdecken können. Und das Beste: Die Ernte schmeckt nicht nur – sie macht stolz. 🌿


Unser Hausmeister, Herr Schmitz, leistet im Schulgarten vielseitige Hilfe. Schon während der Ferien bewässert er die Beete, damit alles auch in der Abwesenheit der Kinder gedeiht. Besonders im Sommer war er eine unverzichtbare Unterstützung für unser Gartenprojekt.
Dank seiner Kontakte zur Stadtgärtnerei erhielten wir eine großzügige Blumenspende. Trotz hoher Temperaturen im Hochsommer half Herr Schmitz gemeinsam mit Lehrer:innen und Koleg:innen aus der OGS dabei, die Restblumen abzuholen. Voller Begeisterung und Engagement pflanzten die Kinder die Blumen ein, wodurch ein farbenfroher Lebensraum für Tiere und Umwelt entstand.
Damit auch die tierischen Bewohner nicht zu kurz kommen, haben die Kinder Wasserstellen für Insekten und Vögel eingerichtet. So werden Bienen, Schmetterlinge und Vögel regelmäßig versorgt und der Garten zum echten Rückzugsort für die Natur.


Die Känguruklasse gestaltet ihr „Grünes Klassenzimmer“
Was tun, wenn das eigene Klassenzimmer im Sommer kaum noch auszuhalten ist?
Die Känguruklasse hatte eine klare Antwort: Wir brauchen mehr Grün – und einen Lernort im Freien!
Ausgangspunkt war die unerträgliche Wärme im Klassenraum. Schnell entstand die Idee eines „Grünen Klassenzimmers“ – ein Ort draußen, an dem Lernen auch bei hohen Temperaturen angenehm möglich ist.
Statt nur darüber zu sprechen, wurden die Kinder selbst aktiv: Sie verfassten einen Brief an einen Förster und schilderten ihr Anliegen. Darin baten sie um Unterstützung bei der Umsetzung ihres Projekts.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Baumstämme wurden geliefert – die perfekte Grundlage für natürliche Sitzgelegenheiten.
Doch damit war die Arbeit noch lange nicht getan. Die Schülerinnen und Schüler packten selbst mit an:
Die Baumstämme wurden geschliffen, bearbeitet und zu stabilen Hockern weiterverarbeitet. Mit viel Einsatz, Teamarbeit und handwerklichem Geschick entstand so Schritt für Schritt ein neuer Lernraum unter freiem Himmel.
Anschließend wurden die Sitzgelegenheiten als Klassenzimmer angeordnet – ein Ort, der nicht nur funktional ist, sondern auch Naturverbundenheit und Gemeinschaft spürbar macht.
Das neue „Grüne Klassenzimmer“ wurde schließlich offiziell eingeweiht. Doch für die Känguruklasse war klar: Dieses Projekt gehört der ganzen Schule.
Die Kinder besuchten alle Klassen, um die Regeln für die Nutzung des Grünen Klassenzimmers vorzustellen und zu besprechen. So wurde von Anfang an Verantwortung geteilt und ein respektvoller Umgang mit dem neuen Lernort vereinbart.
Auch wenn bereits viel erreicht wurde, ist das Projekt noch nicht abgeschlossen.
Geplant ist eine natürliche Umzäunung, die den Bereich einrahmt und schützt. Zur Auswahl stehen eine Totholzhecke oder Beete, die gemeinsam bepflanzt und gepflegt werden könnten. Damit würde das Grüne Klassenzimmer nicht nur ein Lernort, sondern auch ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere.
Mit ihrem Engagement zeigt die Känguruklasse eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Ideen ernst genommen werden und Kinder Verantwortung übernehmen dürfen.
Das „Grüne Klassenzimmer“ ist mehr als ein schattiger Platz im Freien – es ist ein gemeinschaftliches Projekt, das weiterwächst. 🌿


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